Herkunft und Ausbildung
Hubertus Heil studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Potsdam und schloss das Studium an der FernUniversität in Hagen ab. Zuvor machte er am Gymnasium am Silberkamp in Peine das Abitur und leistete Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Peine.
Beruflicher Werdegang
Heil arbeitete zunächst als Mitarbeiter im Landtag Brandenburg und ab 1998 als Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten. In seinen Stammdaten wird er als Politikwissenschaftler geführt.
Politischer Werdegang
Heil trat 1988 in die SPD ein und übernahm dort verschiedene Funktionen. Von 2005 bis 2009 sowie erneut von Juni bis Dezember 2017 war er Generalsekretär der SPD; seit 2019 ist er stellvertretender Parteivorsitzender.
Ämter und Aufgaben im Parlament
Hubertus Heil ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages und vertritt den Wahlkreis 45 Gifhorn – Peine. Von 2009 bis 2017 sowie erneut von Dezember 2017 bis März 2018 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. In der 21. Wahlperiode ist er ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss Krisenprävention, strategische Vorausschau, Stabilisierung und Friedensförderung sowie in der Parlamentarischen Versammlung der NATO.
Politische Schwerpunkte
Heil befasst sich mit Arbeit und sozialer Sicherung sowie mit Fragen der Bildung, Wirtschaft und internationalen Politik. Auf seiner eigenen Website nennt er gleiche Lebenschancen unabhängig von Herkunft, sozialer Schicht oder Geschlecht als ein Anliegen seiner politischen Arbeit.